
Cannabis & Google Ads
High With googleAds
Viele Betreiber von Cannabis-Shops oder Cannabis-Vermarkter fragen sich, ob sie mit Cannabis GoogleAds für ihre Produkte werben können. Immerhin ist Google einer der wichtigsten digitalen Werbeanbieter überhaupt und kann deinem Unternehmen großartige Ergebnisse liefern – sofern du die Möglichkeiten richtig nutzt. Doch im Gegensatz zu anderen Branchen stoßen Cannabis-Marken bei ihren Werbemaßnahmen auf große Hürden und Einschränkungen.
Im Folgenden schauen wir uns genauer an, was du über Cannabis Google Ads wissen solltest, warum die Richtlinien so strikt sind und wieso SEO oft die bessere Alternative darstellt.
Sind Cannabis Google Ads erlaubt?
Kurze Antwort: Nein – beziehungsweise nur sehr eingeschränkt. Google Ads untersagt in seinen Richtlinien explizit Werbung für Cannabis und ähnliche Produkte. Bestimmte Formulierungen sowie Verweise auf psychoaktive Substanzen sind nicht erlaubt. Allerdings findet man vereinzelt doch Cannabis-Anzeigen in den Suchergebnissen. Wo liegt also der Haken?
Warum ist die Werbung für Cannabis auf Google Ads so schwierig?
Google legt hohe Maßstäbe an, wenn es um „gefährliche Produkte und Dienstleistungen“ geht. Darunter fallen alle Substanzen, die das mentale Wohlbefinden verändern oder berauschend wirken können. Folglich ist die Bewerbung von Marihuana, Haschisch, Blüten und anderen THC-haltigen Produkten auf Google strikt verboten.
Zwar ist CBD (Cannabidiol) in vielen Ländern legal erhältlich, jedoch sind die Richtlinien hier oft noch nicht eindeutig genug angepasst oder werden sehr streng ausgelegt. Im Zweifelsfall tendiert Google dazu, Anzeigen abzulehnen, die Cannabis- oder CBD-Bezug haben.
Landingpage-Trick: Eigene Weiterleitungs-URL
Eine mögliche, wenn auch riskante Lösung besteht darin, eine zusätzliche URL zu verwenden, die als Landingpage bei GoogleAds hinterlegt wird. Diese Seite sollte auf den ersten Blick nicht sofort erkennen lassen, dass Cannabis-Produkte beworben werden. Anschließend kann sie technisch so eingerichtet werden, dass sie nach einigen Sekunden (oder via Button) auf die eigentliche Cannabis-Website weiterleitet.
Dieser Trick birgt allerdings erhebliche Risiken:
- Kontoschließung: Stellt Google fest, dass es sich um eine Irreführung handelt, droht die Sperrung deines gesamten Google Ads-Kontos.
- Aufwändiges Testing: Du musst permanent neue Keywords und Landingpages ausprobieren, ohne garantiert zu wissen, ob sich langfristig Erfolg einstellt.
- Schlechtes Qualitätsrating & geringe Conversion: Da die Landingpage keine auffälligen Cannabis-Keywords enthalten darf, leidet in der Regel auch die Anzeigenqualität. Der Google-Algorithmus erkennt kaum Übereinstimmungen zwischen Suchbegriffen und Landingpage-Text, was zu einem schlechten Qualitätsfaktor führen kann. Zudem fehlt ein klarer Produktbezug auf der vorgeschalteten Seite, was unter Umständen zu sehr geringen Conversion-Rates führt.
Beispiel einer Landingpage
Hier ist ein typisches Beispiel einer solchen Landingpage:

Auf dem Screenshot ist eine minimalistisch gestaltete Landingpage zu sehen. Der Text verzichtet bewusst auf „verdächtige“ Begriffe wie „Cannabis“ oder „CBD“, damit Google-Crawler keinen Anlass haben, die Seite zu sperren. Gleichzeitig zeigt ein großflächiges Hintergrundbild mit einer deutlich erkennbaren Cannabispflanze dem menschlichen Besucher, dass er hier richtig ist und weckt das Interesse, zum eigentlichen Shop weiterzuklicken.
Noch effektiver lässt sich das Ganze gestalten, indem auf dieser vorgeschalteten Seite direkt eine Altersabfrage eingebaut wird. Dadurch erhält die Landingpage einen echten Nutzen und dient nicht nur als „Tarnseite“. Wichtig ist dann jedoch, die Altersabfrage so zu konfigurieren, dass das Ergebnis auf die eigentliche Shop-Seite übertragen wird und der Nutzer nicht zweimal hintereinander nach seinem Alter gefragt werden muss.
Ansprechpartner für SEA & SEO
Sowohl SEO (Search Engine Optimization) als auch SEA (Search Engine Advertising) sind dynamische Bereiche, in denen sich Algorithmen, Richtlinien und Best Practices ständig weiterentwickeln. Ingo Lembke vereint das erforderliche Fachwissen und die praktische Erfahrung, um diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern – ganz gleich, ob es um organisches Ranking oder bezahlte Anzeigenkampagnen geht.
Kontakt
0157 37 58 57 35 // hi@420mkt.com

Alternativen zu Cannabis Google Ads: Warum SEO sinnvoller ist
Suchmaschinenoptimierung (SEO) bietet sich als nachhaltige und stabile Möglichkeit an, um Besucher auf deine Website zu bringen. Anders als bei Anzeigenbeschränkungen gibt es bei SEO praktisch keine Richtlinien, die Cannabis-Inhalte blockieren würden. Stattdessen geht es darum, hochwertigen Content bereitzustellen und deine Seite technisch zu optimieren, um in den Suchergebnissen weit oben zu stehen.
Vorteile von SEO
1. Langfristige Erfolge
Sobald deine Website in den organischen Suchergebnissen auf vorderen Plätzen gelistet wird, profitiert sie nachhaltig von steigendem Traffic. Anders als bei kurzfristigen Werbekampagnen über Google Ads bleibt der Besucherstrom über Monate oder sogar Jahre hinweg stabil – vorausgesetzt, du pflegst deine Inhalte und passt sie an aktuelle Trends an.
2. Vertrauensbildung
Nutzer empfinden Websites, die auf den ersten Positionen in der Suche erscheinen, oftmals als besonders seriös und vertrauenswürdig. Ein gutes Ranking signalisiert zudem, dass deine Seite inhaltlich relevant ist. Für potenzielle Käufer kann dies den entscheidenden Anreiz bieten, sich näher mit deinen Produkten und Angeboten zu befassen.
3. Unabhängig von Anzeigenrichtlinien
Google Ads und andere Werbenetzwerke haben strikte Bestimmungen, insbesondere wenn es um die Vermarktung von Cannabis-Produkten geht. Mit einer fokussierten SEO-Strategie bist du nicht von der Freischaltung von Anzeigen abhängig und musst dir keine Sorgen über mögliche Sperrungen deines Werbekontos machen.
4. Branding
Hochwertiger Content rund um Cannabis-Themen stärkt nicht nur dein Ranking, sondern auch deine Reputation in der Branche. Durch regelmäßige Fachbeiträge und nützliche Ratgeber positionierst du dich als Experte in deinem Nischenmarkt. So baust du langfristig eine Marke auf, die von Kunden und Partnern gleichermaßen geschätzt wird.
Vor- und Nachteile von SEO und SEA
Möchtest du allerdings wissen, wie sich SEO im Vergleich zu Google Ads (SEA) in der Cannabis-Branche schlägt, lohnt sich ein Blick auf die jeweiligen Stärken und Schwächen. In der folgenden Tabelle findest du eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von SEO und SEA – speziell zugeschnitten auf die besonderen Herausforderungen des Cannabismarktes.
Kriterium | SEO | Google Ads |
---|
Kosten | Vorteile: Langfristig kostengünstig, da nach erfolgreicher Platzierung keine zusätzlichen Klickkosten anfallen. Nachhaltige Investition in deine Website. Nachteile: Anfangsinvestition (z. B. für SEO-Audit, Content-Erstellung) kann hoch sein. Erfolge zeigen sich oft erst nach einigen Monaten. | Vorteile: Schnelle Ergebnisse, wenn Anzeigen zugelassen werden. Genaue Budgetkontrolle und planbare Kosten. Nachteile: Hohe Klickkosten (CPC), besonders bei umkämpften Keywords. Bei Cannabis-Themen oft keine Freigabe und somit kein Nutzen möglich. |
Reichweite | Vorteile: Organische Sichtbarkeit in den Suchergebnissen ist oft stabil und wächst mit der Zeit. Ranking kann zu hohem Trust führen, da User organischen Ergebnissen häufig mehr vertrauen. Nachteile: Geduld erforderlich, bis hohe Positionen erreicht werden. Kontinuierliche Pflege (z. B. Content-Updates) notwendig. | Vorteile: Potenziell große Reichweite in kurzer Zeit. Ideal für zeitlich begrenzte Promotions (z. B. Sales-Aktionen), sofern erlaubt. Nachteile: Einschränkungen und Verbote bei Cannabis-Produkten, oft keine Schaltung möglich. Bei mangelnder Optimierung schnell Budget-Verluste. |
Risiken | Vorteile: Keine direkte Abhängigkeit von Werbe-Richtlinien einzelner Plattformen (z. B. Google Ads). Keine Kontosperrungen aufgrund von „ungewünschten“ Inhalten. Nachteile: Algorithmus-Updates können Rankings verändern oder sogar verschlechtern. Konkurrenz kann mit guter SEO schnell aufholen. | Vorteile: Wenn erlaubt, schnelle Skalierung möglich. Nachteile: Hohe Wahrscheinlichkeit, dass Anzeigen für Cannabis abgelehnt werden (Richtlinien). Bei Regelverstößen Sperrung des Ads-Kontos (Risiko für Brand und zukünftige Kampagnen). |
Aufwand | Vorteile: Einmal gut aufgesetzte SEO-Struktur liefert langfristig Ergebnisse. Mit der Zeit weniger Aufwand, wenn regelmäßige Pflege erfolgt. Nachteile: Anfangs hoher Aufwand für Keyword- und Konkurrenzanalyse, technisches Setup und Content-Erstellung. | Vorteile: Wenn Anzeigen zugelassen werden, kann man nach kurzer Einrichtungsphase direkt live gehen. Nachteile: Regelmäßige Optimierung (Kampagnenstruktur, Gebote, Anzeigen) notwendig. Häufig viele Testphasen nötig, um Conversion-Kosten zu senken. |
Nachhaltigkeit | Vorteile: Langfristiges Traffic-Fundament, das bei guten Rankings stabil bleibt. Vertrauen durch hohe Platzierungen in den SERPs. | Nachteile: Sobald das Budget für Anzeigen stoppt, fällt in der Regel auch der Traffic weg. Kein nachhaltiger Aufbau einer „organischen“ Präsenz. |
Erste Schritte zu mehr digitaler Sichtbarkeit
Mit strategischer Suchmaschinenoptimierung kannst du langfristig eine hohe Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen erreichen – ganz ohne das Risiko abgelehnter oder gesperrter Werbekampagnen. Im Folgenden stellen wir dir unsere wichtigsten Tipps vor, wie du auch ohne Cannabis Google Ads erfolgreich auf deine Marke und deine Angebote aufmerksam machen kannst.
SEO-Audit
Starte mit einer gründlichen Bestandsaufnahme: Ein SEO-Audit zeigt dir, wo deine Website steht und an welchen Stellen Optimierungspotenzial besteht. Neben technischen Faktoren wie Ladezeit und URL-Struktur sollte auch die inhaltliche Ebene geprüft werden. Dabei geht es zum Beispiel um die Qualität deiner Texte, die Nutzerfreundlichkeit und die interne Verlinkung. Auf Basis der Ergebnisse kannst du gezielt Verbesserungen vornehmen und Schwachstellen beseitigen.
Keyword-Konkurrenzanalyse
Finde heraus, mit welchen Suchbegriffen deine Zielgruppe nach deinen Produkten oder Dienstleistungen sucht und wie stark diese Keywords bereits umkämpft sind. Bei einer Keyword-Konkurrenzanalyse untersuchst du, welche Suchbegriffe realistische Chancen bieten, ein gutes Ranking zu erreichen – insbesondere im Cannabis-Umfeld, wo viele Keywords stark eingeschränkt oder kritisch beäugt werden könnten. Eine kluge Strategie ist es, nicht nur auf generische Wörter wie „Cannabis“ oder „CBD“ zu setzen, sondern auch auf Long-Tail-Keywords, die spezifischer sind und ein klareres Nutzerinteresse widerspiegeln.
Suchintention verstehen
Eine effektive SEO-Strategie berücksichtigt stets die Suchintention der Nutzer. Überlege dir, welche Fragen deine potenziellen Kunden haben, bevor sie ein Cannabis-Produkt kaufen oder sich darüber informieren wollen. Je nach Suchintention – ob informativ (Wissenssuche), navigational (gezielt nach einer Marke oder Website), kommerziell (Recherche vor dem Kauf) oder transaktional (der direkte Kaufwunsch) – kannst du passgenaue Inhalte erstellen. So stellst du sicher, dass deine Website nicht nur auf relevante Keywords rankt, sondern auch wirklich die Bedürfnisse deiner Besucher erfüllt.
Content Marketing
Content-Marketing spielt eine entscheidende Rolle, um in der Cannabis-Branche Sichtbarkeit zu erzielen, ohne auf Google Ads angewiesen zu sein. Erstelle informative, umfangreiche Inhalte, die deinen Nutzern einen Mehrwert bieten. Das können Blogbeiträge, Ratgeber, Produktvorstellungen, FAQs oder auch Videos und Infografiken sein. Achte dabei auf eine klare Struktur, ansprechende Gestaltung und verlässliche Quellenangaben. Wenn deine Inhalte als hilfreich und kompetent wahrgenommen werden, stärkt das nicht nur deine SEO-Performance, sondern auch dein Markenimage.
Technische Optimierung
Unabhängig von der inhaltlichen Qualität ist die technische Performance deiner Website ausschlaggebend für die Suchmaschinenplatzierung. Achte auf kurze Ladezeiten, indem du Bilddateien komprimierst, ein effizientes Caching einsetzt und auf überflüssige Skripte verzichtest. Stelle sicher, dass deine Website auf mobilen Geräten einwandfrei funktioniert und nutzerfreundlich bedienbar ist, da immer mehr User über Smartphone oder Tablet surfen. Eine gut durchdachte Seitenarchitektur und verständliche URL-Struktur erleichtern sowohl den Nutzern als auch den Suchmaschinen das Navigieren.
Lokales SEO
Gerade wenn du ein stationäres Cannabis-Geschäft betreibst oder auf einen bestimmten Standort ausgerichtet bist, solltest du lokales SEO nicht unterschätzen. Melde dich bei Google My Business an, pflege deine Firmendaten und sammle möglichst viele positive Bewertungen. Darüber hinaus können lokale Keywords („Cannabis-Shop in [Stadt]“) oder die Integration einer Karte auf deiner Website das Ranking in der lokalen Suche verbessern. So werden Kunden aus deiner Region auf dich aufmerksam, ohne dass du bezahlte Anzeigen schalten musst.

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Somit können wir das Budget boosten und das Leistungspaket um weitere Marketinglösungen quasi kostenfrei ergänzen.
Häufig gestellte Fragen zu Cannabsi und GoogleAds
1. Darf ich überhaupt Cannabis-Produkte online bewerben?
Die rechtliche Lage ist von Land zu Land unterschiedlich. In vielen Regionen ist Werbung für psychoaktive Cannabis-Produkte (THC-haltig) stark eingeschränkt oder gar illegal. Für CBD-Produkte gelten häufig andere Regeln, allerdings sind auch diese nicht überall eindeutig definiert. Prüfe unbedingt die lokalen Gesetze und Richtlinien.
2. Warum sind Google Ads für Cannabis eingeschränkt?
Google stuft Cannabis-Produkte, insbesondere THC-haltige, als „gefährliche Produkte“ ein. Das Unternehmen möchte vermeiden, Werbung für Substanzen zuzulassen, die berauschend wirken oder als potenziell illegal gelten. Daher greift Google hart durch, wenn es um Anzeigen mit Cannabis-Bezug geht.
3. Kann ich mit kreativen Keywords trotzdem Cannabis Google Ads schalten?
Du könntest versuchen, auf verwandte oder leicht abgewandelte Keywords zu setzen. Allerdings ist es ein schmaler Grat: Sobald die Algorithmen oder ein manueller Prüfer den Cannabis-Bezug erkennt, wird die Anzeige vermutlich abgelehnt. Die langwierigen Tests und die Gefahr, das Konto zu verlieren, machen diesen Ansatz sehr riskant.
4. Ist der „Weiterleitungs-URL-Trick“ legal und lohnt sich das Risiko?
Du umgehst damit in gewisser Weise die Google-Prüfung. Allerdings verstoßen solche Methoden gegen die Richtlinien. Wenn Google das erkennt, kann dein Konto gesperrt werden. Ob sich das Risiko lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. In der Praxis sind SEO-Strategien deutlich sicherer und nachhaltiger.
5. Welche Rolle spielt Content-Marketing für Cannabis-Angebote?
Gerade weil bezahlte Anzeigen schwierig sind, ist Content-Marketing umso wichtiger. Hochwertige Artikel, Ratgeber und Blogbeiträge sorgen für ein besseres Google-Ranking, mehr Besucher auf deiner Seite und stärken die Wahrnehmung als seriöser Anbieter.
6. Wie schnell sehe ich Erfolge durch SEO?
SEO ist ein langfristiger Prozess. Erste Verbesserungen können sich bereits nach einigen Wochen zeigen, oftmals dauert es jedoch mehrere Monate, bis sich ein stabiles Ranking einstellt. Dafür hast du dann ein nachhaltiges Fundament für organischen Traffic und musst nicht ständig für Anzeigen zahlen – oder um deren Freigabe bangen.
7. Was ist, wenn ich trotzdem Google Ads für Cannabis starten möchte?
Wenn du es unbedingt versuchen willst, solltest du dich vorher ausführlich mit Googles Richtlinien auseinandersetzen und ein separates Konto nutzen, um dein Haupt-Konto zu schützen. Sei dir bewusst, dass dein Konto jederzeit gesperrt werden kann. Eine Rechtsberatung könnte sinnvoll sein, um regionale Anforderungen zu prüfen.
8. Wie finde ich eine seriöse Agentur, die mich unterstützt?
Achte auf Referenzen und Erfahrung in der Cannabis- oder CBD-Branche. Eine Agentur, die sich mit den Besonderheiten des Marktes auskennt, kann dir bessere Strategien vorschlagen, sei es im Bereich SEO oder Anzeigenverwaltung. Seriöse Anbieter weisen immer offen auf Risiken hin und versprechen keine Wunder.
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Fazit: SEO vor Google Ads
Obwohl die Idee verlockend ist, über Google Ads schnell für Cannabisprodukte zu werben, sind die Google-Richtlinien extrem streng. Der kleine Umweg über eine externe Landingpage, die weiterleitet, kann funktionieren, ist aber riskant. Langfristig bringt eine solide SEO-Strategie mehr Stabilität und Kosteneffizienz.
Unser Tipp: Baue deine Webpräsenz kontinuierlich aus, biete hochwertigen Content rund um Cannabis und optimiere deine Website für Suchmaschinen. Auf diese Weise wirst du nachhaltig Traffic und Umsatz steigern – ganz ohne permanente Gefahren für dein Google Ads-Konto.
Wenn du Unterstützung brauchst, melde dich gerne bei uns! Wir helfen dir dabei, eine maßgeschneiderte SEO-Strategie aufzubauen und deinen Cannabis-Shop bestmöglich zu positionieren.